Dienstag, 19. August 2008

hiking on the highking

leider ist mein urlaub auch schon fast vorüber *soifz* es hat sich wieder einmal herausgestellt, dass es zuhause doch am allerschönsten ist! es gab so viel zu tun, dass die zeit wie im flug vergangen ist. wolfgang ist schon wieder seit einer woche in shanghai und für mich gehts am samstag auch wieder los.

wir waren schwimmen, mountainbiken, einige male grillen und sogar auf dem hochkönig. "highking" ist nur eine freie übersetzung von mir *g* da das englische wort für wandern - "hiking" - auch so ähnlich klingt.

hier ein paar eindrücke vom hochkönig. wir sind um 5 uhr morgen weggegangen, dafür wurden wir von einem wunderschönen sonnenaufgang belohnt.








kaum zu glauben, dass wir da ganz oben waren! es war wunderschön, aber es reicht vollkommen, wenn man einmal im leben oben gewesen ist ;O)

italian vogue *freu*

im august wurde meine erste geschickte für die italienische vogue veröffentlicht *freu* zwar nicht mehr lange, aber doch ein paar tage noch kann man die bilder unter diesem link sehen:
italian Vogue

Montag, 7. Juli 2008

"Schwoschzbenockn" in new york

wenn die new yorker noch nit mal ein schnitzel auf die reihe kriegen, was soll man denn da schon machen? da bleibt nur noch selber kochen, jawohl! das ist auch das beste :O)

und da die kleine iris im großen manhattan ein wenig heimweh hat und einen guster auf schwarzbeernocken, müssen eben schwarzbeernocken her! das rezept von kirschenmuus hab ich leider noch nicht im internet gefunden, da wart ich noch auf mama's rezept.

aaalso, man nehme (für 1,5-2 portionen) 250g genmanipulierte, aufgespritzte, hochgezüchtete... ähhhh, sorry, hab mich verschrieben, man nehme natürlich "organic" und "all natural" blueberries.
schwoschzbeen zu gut deutsch


100g glattes mehl, eine prise salz, a bissal butter und 100ml milch. natürlich alles genauso genmani... äh, all natural und organic. dann vermischt man die schwoschbeen mit dem mehl und dem salz und gibt nach und nach die kochende milch hinzu, bis ein zäher teig entsteht. dann muss man nur noch mit dem löffel kleine nocken in der pfanne formen, die nocken flach drücken und sie in butter herausbraten. beim umdrehen dann den deckel drauf, damit sie schön durch werden.

dann zucker drüber und moizeit!


sehen lecker aus, gell? aber ganz so gut wie daheim haben sie leider nit gschmeckt. erstens haben diese blueberries wahrscheinlich ihr ganzes leben lang noch nie einen wald oder natur gesehen und zweitens fehlt einfach mama's liebe beim kochen :O)

Sonntag, 6. Juli 2008

zurück in die zukunft

the day after the independence day: da will smith nicht gekommen ist um uns von den aliens zu retten, bin ich halt doch der einladung eines ganz lieben hair stylisten gefolgt. er hat nämlich loni, make up artist, ihre freundin astrid und mich dazu eingeladen, zum barbecue in seinem haus in den new jersey shores zu kommen. die new jersey shores sind mit dem auto ca. 1h entfernt von manhattan.
ocean grove, new jersey


loni, rodney und ich haben letzten woche alle gemeinsam gearbeitet. es war so lustig, loni nach 6 jahren wieder zu sehen. ich habe damals, als ich noch jung war, meinen allllllller-allllller ersten test in hamburg in ihrer wohnung gemacht. mit eight hour cream, die wie melkfett auf den lippen schmeckt *hihi*
da war ich wirklich noch jung ;O)


wir wurden von einer parade empfangen, ganz bestimmt extra für uns, den wichtigen besuch aus manhattan, organisiert ;O) keine ahnung, was für eine parade das war, aber die leute hatten spaß.

kleinstadtleben

parade



bei einem kleinen spaziergang zum strand begann dann die reise in die vergangenheit...

rodney in äktschn mit loni und astrid

ein kleines häuschen am weg zum strand



so richtig kitschig, oder? auf der main street kamen wir dann am uhrturm von "zurück in die zukunft" vorbei.
"marty!!!!! starte den deloriaaaaaan!!!!"






alles in allem war es ein wunderschöner tag, weit weg von manhattan. wir wurden mit einem leckeren barbecue verwöhnt und sind spät abends schweren herzens wieder richtung großstadt aufgebrochen. ein schöner ausflug in die vergangenheit...

Montag, 2. Juni 2008

in the evenings

abends, beim nachhauseschlendern am hudson river...

Mittwoch, 28. Mai 2008

von geburtstagen und pickniken...

zur feier von katriina's geburtstag sind wir in ein schickes restaurant in manhattan gegangen. gar nicht weit von unserer agentur entfernt. ich würd ja jetzt sagen, es ist genau in der kreuzung von lafayette und spring street, aber das bringt eigentlich keinem was *g* also schreib i's nit hin ;Op

ania und katriina beim schlemmen


das essen war ganz gut und auch ganz schön gesalzen $$$$$. ich hab 4-5 ravioli gegessen, um $ 20,-. boa, hab ich mich geärgert! abern naja... so ist das eben in manhattan.

montag, 28. mai, war der memorial day, also ein feiertag. wir haben kurzerhand beschlossen, sonntag + montag picknikend im central park zu verbringen. (jetzt muss ich 1. nachschauen, was der memorial tag ist. und 2. wie man picknick jetzt wirklich schreibt... ahja, piCKniCK. interessant. aha: "Der Memorial Day (übersetzt: Gedenktag) ist ein US-amerikanischer Feiertag, der zu Ehren der im Krieg für das Vaterland Gefallenen begangen wird." wenn ma wikipedia nit hätten. wiss ma des also auch)

ania and me in the park, yeah!

ania ins richtige licht gesetzt



tjo, den central park kann man wie gesagt bei schönem wetter mit einer 3,4 qkm großen badewiese vergleichen, allerdings ohne see. ok, es gibt schon ein paar lacken da drin, aber die sind erstens grausig und zweitens nit zum baden da. ahja, und außerdem gibts keine toiletten. ok, ungefähr 4-5 toiletten und ein paar plastik-plumpsklo's. aber ma kann sich ungefähr vorstellen, wie diese aussehen, wenn sich der großteil vo 1,5 mio einwohner gleichzeitig auf 3,4 qkm befindet... ;O)

Sonntag, 18. Mai 2008

der wirkliche wilde westen...

mitte mai hat mich ein shooting wieder nach los angeles gebracht *freu* das shooting war sehr anstrengend, da wir 2 tag in der prallen hitze fotografiert haben. aber das ganze hat sich auf alle fälle gelohnt!! LA ist einfach ganz anders als new york. eigentlich das komplette gegenteil. es ist viel größer, weniger hochhäuser (nur downtown) und um einiges relaxter. ich mag die atmosphäre dort!!!

das war unsere location: ein verlassener militär-stützpunkt. das auf dem bild ist nur eine der zahlreichen straßen, die allerdings alle gleich aussehen. die häuser schauen alle gleich aus! keiner konnte mir so richtig erklären, warum das ganze jetzt verlassen vor sich hinrottet. die häuser machen eigentlich noch einen sehr intakten eindruck. ich würds halt für logisch halten, das ganze zu verkaufen! aber naja, das ist das amiland, das ist wohl erklärung genug ;O)

ja, wenn man sich die gegend dort so ansieht, braucht man sich eigentlich nicht mehr wundern, warum dort so gach was zum brennen anfängt! es war erst mitte mai und es waren garantiert über 30°C im schatten! ich hab mir sogar den popsch verbrennt, weil ich aufm gehsteig sitzen musste *hihi*

aber abends hats ein wenig abgekühlt...




das hier war eine bar gegenüber vom hotel. die schaut so richtig aus, wie im wilden westen :O) vermutlich ist das genauso viel wilder westen wie bei uns die schihütten was mit urigen almhütten gemeinsam haben...
und das war der pool in meinem hotel. sehr einladend, oda? leider hatte ich genau null zeit, um da einmal reinzuhüpfen (also hab ich mich nicht ärgern müssen, dass ich meinen pikini vergessen hab *g*). das hotel war echt cool, vor allem gab es eine funktionierende dusche und das bett war ein traum!!! so groß und alles nur für mich alleine ;O)